Warum kann Kutenholz im Jahre 2013 das 700-jährige Bestehen feiern?
In allen einschlägigen Büchern wird für Kutenholz als erste urkundliche Erwähnung das Jahr 1313 genannt.
Dieses galt es nun zu beweisen:
Im Niedersächsischen Hauptstaatsarchiv in Hannover und im Staatsarchiv Stade wurde nach urkundlichen Erwähnungen geforscht. Leider ohne Ergebnis!
Am 17.02.09, bei einem Besuch im Stadtarchiv von Stade, ist man dann fündig geworden.
Es gibt keine eigentliche Gründungsurkunde, aber bei den Nachforschungen fand man eine Besitzurkunde. Daraus geht hervor, dass Wulbern und Dankwart von Cutenholt 1313 ein Haus in Stade besaßen.
Dieses ist die älteste bekannte urkundliche Erwähnung von Cutenholt, dem heutigen Kutenholz.
Dieses galt es nun zu beweisen:
Im Niedersächsischen Hauptstaatsarchiv in Hannover und im Staatsarchiv Stade wurde nach urkundlichen Erwähnungen geforscht. Leider ohne Ergebnis!
Am 17.02.09, bei einem Besuch im Stadtarchiv von Stade, ist man dann fündig geworden.
Es gibt keine eigentliche Gründungsurkunde, aber bei den Nachforschungen fand man eine Besitzurkunde. Daraus geht hervor, dass Wulbern und Dankwart von Cutenholt 1313 ein Haus in Stade besaßen.
Dieses ist die älteste bekannte urkundliche Erwähnung von Cutenholt, dem heutigen Kutenholz.
